Urlaub am Bauernhof im Auland - Carnuntum - Eintauchen in fabelhafte Welten
Nach ihrer Reise durch Wien erreicht die Donau die Region Auland-Carnuntum. Der östlichste Teil Niederösterreichs, der gleichzeitig die Grenze zur Slowakei bildet, ist die Pforte zu fabelhaften und sehr unterschiedlichen Welten: die Welt des barocken Lebens mit den prachtvollen Marchfeldschlössern, die Welt der Auen mit dem faszinierenden Nationalpark Donau-Auen und die Welt der Römer mit hervorragendem Wein und dem Archäologischen Park Carnuntum.
In der Region Auland-Carnuntum, östlich von Wien, beginnt die pannonische Tiefebene. Das Land ist fruchtbar und weit, einst war es Grenzland zum Osten, heute hat sich die aufstrebende Region zu einer interessanten Weinregion mit einem hervorragenden kulinarischen Angebot entwickelt: die Römerweinstraße Carnuntum gilt als einer der Aufsteiger unter den Weinbaugebieten Österreichs, die Winzer des Weinbaugebietes kredenzen viel beachtete Rotweine der Sorten Zweigelt und Blaufränkisch.
Innovative Winzerszene
Kräftige Böden und junge aufstrebende Winzer in den Weinbauzentren um Prellenkirchen, Göttlesbrunn, Höflein und Bruck an der Leitha haben dazu beigetragen den Ruf der Region als Herkunftsregion exzellenter Weine zu festigen. Gemütliche Heurige, gut über die schönen Radwanderwege der Region zu erreichen, bieten regionale Köstlichkeiten wie den bekannten Kabinettwein >b>Primus Carnuntum oder den Rubin Carnuntum.
Genussvolles Auland-Carnuntum
Bekannt ist die Region Auland-Carnuntum auch für seine kulinarischen Spezialitäten. Zu den Spargel- und Wildwochen in der Region pilgern alljährlich Scharen von Gästen. Auch die hervorragenden Fischspezialitäten - Restaurants erfreuen sich großer Beliebtheit.
DIE WELT DER RÖMER
Vor ca. 2000 Jahren schlug in der Region Auland - Carntunum die Geburtsstunde für eine bedeutende Metropole des römischen Imperiums. Der spätere Kaiser Tiberius errichtete im Jahr 6 n. Chr. im Raum Carnuntum, im Gebiet des heutigen Ortes Petronell, etwa 50 km östlich von Wien, ein befestigtes Winterlager.
Römersiedlung Carnuntum
In den folgenden Jahrhunderten stand Carnuntum als Hauptstadt des mit Rom verbündeten Königreiches Noricum und später als Hauptstadt der römischen Provinz Pannonien immer wieder im Rampenlicht der Weltpolitik. Mit einem Donauhafen, einer fortschrittlichen Badekultur mit öffentlichen Thermenanlagen und einem Amphitheater für 13.000 Besucher galt die Stadt in ihrer Blütezeit als mondäner Treffpunkt der „jungen Römer“. Mit dem Zerfall des römischen Weltreiches etwa um 400 n. Chr. endet die Geschichte Carnuntums. Von den Bewohnern verlassen, verödete Carnuntum und wurde nicht mehr aufgebaut.
Das alte Rom erleben
Heute gibt der Archäologische Park Carnuntum, eines der Top-Ausflugsziele Niederösterreichs, ein eindrucksvolles Zeugnis über das einst reiche und blühende Handels- und Handwerkszentrum an der Donau in Niederösterreich. Das Wahrzeichen Carnuntums ist das Heidentor, Österreichs bekanntestes römisches Baudenkmal.
Im Archäologischen Park Carnuntum kann man aber auch eine Zeitreise in das Leben der alten Römer machen: neben Römerfesten werden auch Gladiatorenshows veranstaltet. Wie man seinerzeit im alten Rom gewohnt hat, davon können sich die Besucher im „Haus des Tuchhändlers Lucius“ überzeugen: Das Gebäude wurde in Originalbauweise auf historischen römischen Mauern errichtet.
DIE WELT DES BAROCKEN LEBENS
Kultur auf höchstem Niveau repräsentieren zahlreiche barocke Schlösser in der Region Auland-Carnuntum. Wer in der Wiener Gesellschaft des 18. Jahrhunderts etwas auf sich hielt, nützte die endlosen Weiten des Marchfelds als Refugium und Jagddomizil. Davon zeugen die damals errichteten herrlich gelegenen, prachtvollen Marchfeldschlösser noch heute.
Die Region Auland - Carnuntum ist Mitglied der Destination Donau Niederösterreich
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Die Welt der Römer rund um den Archäologischen Park Carnuntum, die Welt des barocken Lebens in den prachtvollen Marchfeldschlössern, die faszinierende Welt...
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