Direkt vor den Toren Wiens liegt eines der faszinierendsten Augebiete Mitteleuropas: die March-Thaya-Auen. Die kleine Region gilt als Geheimtipp für Naturfreunde und Genießer und begeistert durch eine Landschaft reich an Kontrasten. Hier sanfte Weinhügel - da frühlingshaft verträumte Tropenwildnis und uralte Baumriesen. Der Frühling in den March-Thaya-Auen ist etwas ganz Besonderes.
In den verschlafenen Auwäldern erfrischt sich das Wild bei den Futterstellen, Weingärten bereitet sich auf die ersten Frühlingssonnenstrahlen vor und wenn die Natur erwacht, der erste Huflattich blüht und man Frühlingsboten, wie Stieglitze, beobachten kann, laden die March-Thaya-Auen zu schönen Spaziergängen ein.
Die noch recht geheimnisvollen March-Thaya-Auen lassen sich durch ein ausgezeichnetes Radwegenetz genussvoll erkunden: sanft gewellte Hügel, keine steilen Anstiege, überzogen von Weingärten und Feldern. Wohin man schaut, intakte Natur, Kulturdenkmäler und Schmankerln.