Urlaub am Bauernhof - Ferien am Land in der Region Donau Oberösterreich
Blühende Donau
Entlang der Donau, wie an einer Perlschnur aufgereiht, erblühten Dörfer und Städte. Hier leben Menschen, die vom Donaustrom geprägt werden. Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man sagt: Seitdem die Donauufer von Menschen besiedelt sind, haben diese Menschen auf dem Fluss auch Schifffahrt betrieben, zum Übersetzen, für den Fischfang und zum Transport von Menschen und Gütern.
Die Donau war schon vor Jahrhunderten eine wichtige Handelsstraße. Als die Römer die obere Donau in Besitz nahmen, transportierten sie auf dem Fluss Waffen und Soldaten, Pferde und Wein.
Die Fahrt gegen den Strom, die "Gegenfahrt", war auf Grund fehlender Antriebe auf den Schiffen meist nur durch den Zug der Schiffe von Land her durch Menschen oder Ochsen und Pferde möglich. Doch hierzu mussten am Ufer entsprechende Wege ausgebaut sein, so genannte Treppelwege (der heutige Donauradweg!).
Verkehrsfreie Zone
Das Donautal bietet ebene und überwiegend verkehrsfreie Radfahrmöglichkeiten.
Abseits vom störenden Autoverkehr radeln man gefahrenfrei den Nibelungenstrom entlang. So manches Schloss oder Stift nahe dem Donauradweg bietet sich für einen kleinen Abstecher an, genauso wie eine urige Einkehr beim Wein- oder Mostbauern. Der Donauradweg ist auf beiden Ufern befahrbar. Eine Besonderheit sind die Donaufähren mit denen man nach Lust und Laune auf das andere Ufer übersetzen und dabei die Landschaft genießen kann.
Hier, entlang des Flusses, in den von vielfältigen Mischwäldern bestockten Steilhängen, wo sich seltene Tier- und Pflanzenarten aus den unterschiedlichsten geographischen Herkünften vereinen, bietet es sich gerade an, die Faszination „Naturraum“ zu erleben und zu begreifen. Neben naturgegebenen Angeboten lassen aber auch kulturelle Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen nichts zu wünschen übrig und eröffnen ein noch ungeahntes Aktionspotenzial.